Recruiting neu gedacht
Kandidaten finden und binden

Die Kunst der erfolgreichen Personalvermittlung

Um enge Beziehungen zu Bewerber-Communitys aufzubauen, braucht es innovative Ansätze und fundiertes Wissen. Digitale Technologien, neue Methoden der Datenanalyse und – allen voran – eine individuelle Ansprache sind dabei wichtige Erfolgsfaktoren.

Recruiting war schon immer eine Kunst. Wer vertrauensvolle Beziehungen aufbauen und Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Parteien finden will, braucht viel Fingerspitzengefühl. Das allein reicht heute aber nicht mehr aus. Datenanalyse, künstliche Intelligenz und digitale Technologien erschließen der Personalbeschaffung ganz neue Möglichkeiten.

Recruting neu gedacht

Die Kunst der erfolgreichen Personalvermittlung. Laden Sie sich jetzt unsere Broschüre zum Thema "Recruting neu gedacht" herunter.

Das Modell "Finden und binden" entwickelt sich zum Standardverfahren bei der Vermittlung von Fachkräften

Bewerber werden gefunden

„Finden und binden“ ist ein neues Konzept der Personalbeschaffung. Es kombiniert bewährte Verfahren und Kompetenzen der klassischen Personalvermittlung – wie z. B. den Erfahrungsschatz und die persönliche Bindung eines guten Personaldienstleisters – mit neuen Technologien und Techniken zur Datenauswertung. Mithilfe dieses Modells und einer Reihe von Programmen zum maschinellen Lernen ermitteln wir, wie offen ein Bewerber für
ein konkretes Stellenangebot ist. Unser Wettbewerbsvorteil richtet sich nach Menge und Qualität der verfügbaren Daten. Und natürlich danach, wie eng unsere Beziehungen zu den einzelnen Bewerbern sind.

Vorteil für Sie ist, dass wir damit auch Kandidaten erreichen, die aktuell nicht aktiv nach einem neuen Job suchen. Bei diesem Modell findet der Job den Bewerber.

Entwicklung der Personalbeschaffung

Vorteile des Modells "Finden und binden" - am Beispiel eines konkreten Unternehmens, bei dem das neue Modell erfolgreich angewendet wurde

Qualität: Der Kreis geeigneter Kandidaten wuchs von zwei auf elf Personen. Dadurch stieg die Chance, nicht nur einen akzeptablen, sondern einen hervorragenden Bewerber einzustellen. Der traditionelle Weg via Stellenanzeige brachte 77 Bewerbungen ein. Um eine Auswahlliste zu erstellen, die den Auswertungen der Hays-Datenbank entsprach, hätten sich weitere 347 Kandidaten auf die Anzeige melden müssen.

Aufwand: Mithilfe einer Bewerberverwaltungssoftware lassen sich Bewerbungen anhand bestimmter Auswahlkriterien prüfen. Der Großteil der Arbeitgeber verfügt allerdings nicht über derartige Lösungen. Und selbst wenn ein Unternehmen eine Bewerberverwaltungssoftware nutzt, bleibt noch jede Menge zu tun: Allein die Beurteilung der 39 brauchbaren Bewerbungen sowie die damit verbundenen Gespräche hätten einen firmeninternen Recruiter bis zu einer Woche lang beschäftigt (Vereinbarung, Durchführung und Protokollierung jedes Gesprächs).

Effizienz: Unsere Berater lernen Kandidaten im Rahmen eines ersten Gesprächs kennen und bleiben anschließend mit ihnen in Verbindung. Denn selbst dann, wenn Bewerber die Kundenanforderungen für eine bestimmte Stelle nicht erfüllen, behalten wir sie auf dem Schirm − und holen sie bei vergleichbaren künftigen Stellenausschreibungen im Handumdrehen wieder ins Bewerberboot.

Geschwindigkeit: Wir verfügen über einen Pool hoch qualifizierter bereits geprüfter Kandidaten. Dadurch können unsere Berater Auswahllisten mit geeigneten Bewerbern innerhalb kürzester Zeit vorlegen. Zum Vergleich: Wer eine Stellenanzeige schaltet, muss meist mehrere Wochen warten, bis die eingegangenen Bewerbungen geprüft und potenzielle Kandidaten ausgewählt werden können.

Transformation der Personalbeschaffung

Wir sind der festen Überzeugung, dass Unternehmen beim Finden und Binden neuer Mitarbeiter zunehmend auf die Unterstützung von erfahrenen Personaldienstleistern wie Hays setzen werden. Schließlich lässt sich diese innovative Form der Personalbeschaffung nicht ganz einfach intern umsetzen: Es gilt, enorme Datenmengen und komplexe Personalvermittlungsprogramme zu verwalten, qualifizierte Inhalte zu entwickeln und zu veröffentlichen sowie den Dialog mit potenziellen Bewerbern verlässlich und kontinuierlich zu führen.

Darüber hinaus muss eine Vielzahl technischer Elemente aus dem Bereich der digitalen Dynamik und der Datenanalyse eingebunden werden, denn nur so kann ein kundiger Personalvermittler unter Anwendung seiner Kompetenzen, Kenntnisse und Beziehungen ermitteln, ob es ein guter Zeitpunkt ist, um auf einen geeigneten – aber scheinbar passiven – Bewerber zuzugehen. Damit basiert eine innovative Personal-beschaffung auf der perfekten Verbindung von Kunst und Wissenschaft.

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