Eine Gruppe führt eine Sitzung in einem Büro.

HR-Report 2026

Wie man Leistung fördert und nicht nur fordert

Der neue HR-Report 2026 ist da. Er zeigt, wie Unternehmen Leistung heute fördern, sinnvoll steuern und auf veränderte Erwartungen von Mitarbeitenden reagieren.

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Worum geht es
im HR-Report 2026?

Der HR‑Report 2026 ist eine empirische Studie von Hays und dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und untersucht, wie Leistung heute in Unternehmen und Gesellschaft verstanden, gefördert, gemessen und belohnt wird.

Ein kleiner Einblick
in unsere Ergebnisse

Für den Report haben wir über 900 Mitarbeitende, Führungskräfte und HR‑Verantwortliche aus der DACH‑Region befragt. Die Ergebnisse zeigen, wie Leistung heute wahrgenommen wird, wo Unternehmen an Grenzen stossen und welche Stellschrauben wirklich Wirkung zeigen. Dieser Auszug gibt Ihnen einen ersten Eindruck. Alle Hintergründe, Einordnungen und Handlungsempfehlungen finden Sie im vollständigen HR-Report 2026 weiter unten.
Unternehmen haben grosse Erwartungen, aber kaum Systeme.
Der HR-Report 2026 zeigt, dass Leistungen in vielen Organisationen kaum klar definiert, gemessen oder gezielt gefördert werden. Leistungen werden von Unternehmen erwartet, aber nur 38 % messen diese regelmässig und lediglich 28 % haben eine strukturierte, klare Strategie zur Leistungsförderung.
Leistungen werden von Arbeitnehmern anerkannt, können aber auch zunehmend belasten.

Leistung gilt für 45 % der Arbeitnehmenden als legitime Grundlage für Entlohnung und wird akzeptiert, anerkannt oder gar erwartet. Es gibt aber auch andere Meinungen, denn 43 % erleben den Druck ständiger Leistungssteigerung, während 42 % den Fokus auf Leistung als übermässige Belastung empfinden.

Die Gen Z ist leistungsbereit, aber sie sind anders motiviert.

Die weit verbreitete Annahme, dass junge Arbeitnehmende weniger leistungsbereit sind, wird durch die Studiendaten nicht bestätigt. Im Gegenteil: 74 % der unter 30‑Jährigen verstehen Leistung als das zuverlässige Erfüllen klarer Anforderungen, 57 % als die Fähigkeit, sich an ein sich veränderndes Arbeitsumfeld anzupassen.

Was sie antreibt, ist mit 47% vor allem Anerkennung und mit 41% finanzieller Anreiz. Gleichzeitig wird regelmässiges Feedback und Entwicklungsmöglichkeiten erwartet.

Warum Führung der entscheidende Hebel
für gute Leistung ist

Leistung entsteht nicht von selbst, denn sie braucht klare Führung. 41 % der Befragten nennen wertschätzende Führung als einen der wichtigsten Faktoren für Leistungsfähigkeit und Motivation. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse: In vielen Unternehmen fehlen weiterhin klare Erwartungen, regelmässiges Feedback und Transparenz.

Unser HR Report macht deutlich: Führung definiert die Rahmenbedingungen, innerhalb derer Mitarbeitende arbeiten. Insbesondere wie Orientierung, Priorisierung und kontinuierlicher Austausch die Leistungsbereitschaft, Zusammenarbeit und Zielerreichung messbar beeinflussen.

Den vollständigen HR-Report
kostenlos herunterladen

Alle Studienergebnisse, Insights und Handlungsempfehlungen auf einen Blick. Erfahren Sie:

  • Was Teams brauchen, um leistungsbereit zu sein

  • Warum bekannte Generationenklischees nicht zutreffen

  • Wieso Unternehmen Leistung zwar fordern, aber nicht genug fördern

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