HR-Report 2026
Wie man Leistung fördert und nicht nur fordert
Der neue HR-Report 2026 ist da. Er zeigt, wie Unternehmen Leistung heute fördern, sinnvoll steuern und auf veränderte Erwartungen von Mitarbeitenden reagieren.
Worum geht es
im HR-Report 2026?
Ein kleiner Einblick
in unsere Ergebnisse


Leistung gilt für 45 % der Arbeitnehmenden als legitime Grundlage für Entlohnung und wird akzeptiert, anerkannt oder gar erwartet. Es gibt aber auch andere Meinungen, denn 43 % erleben den Druck ständiger Leistungssteigerung, während 42 % den Fokus auf Leistung als übermässige Belastung empfinden.

Die weit verbreitete Annahme, dass junge Arbeitnehmende weniger leistungsbereit sind, wird durch die Studiendaten nicht bestätigt. Im Gegenteil: 74 % der unter 30‑Jährigen verstehen Leistung als das zuverlässige Erfüllen klarer Anforderungen, 57 % als die Fähigkeit, sich an ein sich veränderndes Arbeitsumfeld anzupassen.
Was sie antreibt, ist mit 47% vor allem Anerkennung und mit 41% finanzieller Anreiz. Gleichzeitig wird regelmässiges Feedback und Entwicklungsmöglichkeiten erwartet.
Warum Führung der entscheidende Hebel
für gute Leistung ist
Leistung entsteht nicht von selbst, denn sie braucht klare Führung. 41 % der Befragten nennen wertschätzende Führung als einen der wichtigsten Faktoren für Leistungsfähigkeit und Motivation. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse: In vielen Unternehmen fehlen weiterhin klare Erwartungen, regelmässiges Feedback und Transparenz.
Unser HR Report macht deutlich: Führung definiert die Rahmenbedingungen, innerhalb derer Mitarbeitende arbeiten. Insbesondere wie Orientierung, Priorisierung und kontinuierlicher Austausch die Leistungsbereitschaft, Zusammenarbeit und Zielerreichung messbar beeinflussen.
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Alle Studienergebnisse, Insights und Handlungsempfehlungen auf einen Blick. Erfahren Sie:
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Was Teams brauchen, um leistungsbereit zu sein
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Warum bekannte Generationenklischees nicht zutreffen
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Wieso Unternehmen Leistung zwar fordern, aber nicht genug fördern
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