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Social Media Recruiting
Nutzen Sie soziale Medien zu Ihrem Vorteil

Ist Ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder LinkedIn aktiv? Und wenn ja, wissen Sie, wie Sie diese Plattformen für Ihre Mitarbeitergewinnung nutzen können?

Aktuell nutzen 71 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer nahezu täglich soziale Medien. Nutzen auch Sie die Vorteile von Social Media für Ihr Recruiting. Doch wo und wie finden Sie geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für Ihr Unternehmen?

Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich mit Social Media Recruiting potenzielle Bewerberinnen und Bewerber auf sich aufmerksam machen und gezielt auf qualifizierte Fachkräfte zugehen. Warten Sie nicht mehr auf Bewerbungen, sondern werden Sie selbst aktiv.

Social-Media-Recruiting

Was ist Social Media Recruiting?

Beim Social Media Recruiting, Social Recruiting bzw. im Personalmarketing 4.0 nutzen Unternehmen soziale Netzwerke, um potenzielle Bewerberinnen und Bewerber zu finden und zu gewinnen. Dies kann die Präsenz auf karriereorientierten Netzwerken wie Xing oder LinkedIn, die aktive Suche nach Kandidaten auf Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter, oder sogar die Bildung von Online-Communities zur Vernetzung und Kommunikation mit potenziellen Bewerbern umfassen. Social Media Recruiting ist ein Teil des E-Recruitings und ist aus der Personalgewinnung nicht mehr wegzudenken.

Vorteile von Social Media Recruiting für Ihr Unternehmen

Einer der bedeutsamsten Vorteile sozialer Medien für die Personalbeschaffung ist, dass Sie schnell einen grossen Pool potenzieller Kandidatinnen und Kandidaten aufbauen und jederzeit auf diesen zurückgreifen können. Zusätzlich bauen Recruiterinnen und Recruiter bereits durch die direkte Kommunikation Vertrauen zu Ihren Bewerberinnen und Bewerbern auf.

Darüber hinaus bietet Social Recruiting noch weitere Vorteile:

  • Sie erreichen Kandidatinnen und Kandidaten, die gerade nicht aktiv auf Jobsuche sind.

  • Sie werden als moderner und attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.

  • Sie sammeln wertvolle Daten für Ihren Recruiting Funnel und können Ihren Bewerbungsprozess optimieren.

  • Durch die zielgenaue Suche in sozialen Netzwerken können Sie Ihre Wunschkandidatinnen und -kandidaten direkt ansprechen und durch Active Sourcing für das eigene Unternehmen gewinnen.

  • Durch interessante Inhalte erhöhen Sie die Reichweite Ihrer Beiträge und machen Ihre Arbeitgebermarke bekannter – vor allem bei der Generation Y.

Social Recruiting in Ihrem Unternehmen umsetzen

Um die Ziele der Personalgewinnung 4.0 zu erreichen, gibt es verschiedene Methoden:

Active Sourcing

Hierbei gehen HR-Mitarbeitende gezielt auf die Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern für ihre offenen Stellen. Grundlage des Active Sourcing sind die Daten, die Nutzerinnen und Nutzer auf ihren Social-Media-Profilen hinterlegen. So finden Recruiterinnen und Recruiter Kandidatinnen und Kandidaten mit speziellen Abschlüssen, Qualifikationen oder Fähigkeiten, die sie für die ausgeschriebenen Vakanzen benötigen. Über persönliche Nachrichten können Personalerinnen und Personaler direkten Kontakt zu diesen Personen aufnehmen und das Interesse für Ihre offenen Stellen wecken.

Employer Branding

Zeigen Sie, wer Sie sind. Durch regelmässige Inhalte wie Bilder, Videos oder Texte ziehen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe auf sich. Bieten Sie Ihren potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten exklusive Einblicke hinter Ihre Kulissen. Informieren Sie sie über Ihre Werte, porträtieren Sie aktuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und schaffen Sie einen Eindruck von Ihrer Unternehmenskultur.

Unser Tipp: Finden Sie heraus, auf welchen Plattformen sich Ihre Zielgruppe bewegt und gestalten Sie Ihre Beiträge passend zu Ihrer Zielgruppe.

Influencer Marketing

Was bei Produkten hervorragend funktioniert, lockt auch im Recruiting Interessenten an. Nutzen Sie „Markenbotschafter“ wie Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner für Ihre Firma und kurbeln Sie so Ihr Empfehlungsmarketing an.

Denn mithilfe von Influencern und Influencerinnen steigern Sie Ihre Reichweite und rekrutieren neue Talente durch Weiterempfehlungen.

Karriereseiten und Stellenanzeigen

Verknüpfen Sie die Karriereseite sowie Stellenanzeigen Ihrer Website mit den Karriereportalen in sozialen Netzwerken. Machen Sie somit noch mehr potenzielle Bewerberinnen und Bewerber auf Ihre Stellen aufmerksam. Zusätzlich können Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darum bitten, aktuelle Stellenanzeigen auch in Ihrem persönlichen Netzwerk zu teilen. Dadurch steigt die Reichweite Ihrer Jobausschreibungen.
Und sollte das alles noch nicht den gewünschten Effekt bringen, nutzen Sie bezahlte Kampagnen und Online-Anzeigen für Ihre Stellengesuche

In 7 Schritten zu Ihrem erfolgreichen Social Recruiting

So wie Sie für Ihre Personalgewinnung einem festgelegten Recruiting-Prozess folgen, lohnt sich ebenso der Aufbau einer Social-Media-Recruiting-Strategie für Ihr Unternehmen. Eine Ist-Zustandsanalyse, aktuelle Herausforderungen sowie eine Zielgruppenanalyse bilden die Basis Ihrer Social-Recruiting-Strategie. Auf dieser Grundlage können Sie Massnahmen und Formate entwickeln, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen. Setzen Sie dabei die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe in den Fokus und finden Sie Antworten auf ihre Fragen oder Lösungen für deren Probleme.

Bevor Sie sich direkt in die Umsetzung stürzen, beantworten Sie folgende Fragen. Die Antworten darauf helfen Ihnen bei allen weiteren Schritten Ihres Social Media Recruitings.

  • Was ist das Ziel meiner Social-Media-Aktivitäten?

  • Wer ist meine Zielgruppe? Welche Talente will ich ansprechen?

  • Welche sozialen Netzwerke sollte ich nutzen, um meine Zielgruppe anzusprechen?

  • Welche Inhalte sind für meine Zielgruppe interessant?

  • Welche Ressourcen sind in meinem Unternehmen vorhanden?

Beantworten Sie für Ihre Recruiting-Massnahmen noch folgende Fragen:

  • In welchen Bereichen suchen wir gerade Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

  • Welche Geschichten können wir dazu erzählen?

  • Wie messen wir den Erfolg unserer Massnahmen?

So wie Sie für Ihre Personalgewinnung einem festgelegten Recruiting-Prozess folgen, lohnt sich ebenso der Aufbau einer Social-Media-Recruiting-Strategie für Ihr Unternehmen. Eine Ist-Zustandsanalyse, aktuelle Herausforderungen sowie eine Zielgruppenanalyse bilden die Basis Ihrer Social-Recruiting-Strategie. Auf dieser Grundlage können Sie Massnahmen und Formate entwickeln, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen. Setzen Sie dabei die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe in den Fokus und finden Sie Antworten auf ihre Fragen oder Lösungen für deren Probleme.

Bevor Sie sich direkt in die Umsetzung stürzen, beantworten Sie folgende Fragen. Die Antworten darauf helfen Ihnen bei allen weiteren Schritten Ihres Social Media Recruitings.

  • Was ist das Ziel meiner Social-Media-Aktivitäten?

  • Wer ist meine Zielgruppe? Welche Talente will ich ansprechen?

  • Welche sozialen Netzwerke sollte ich nutzen, um meine Zielgruppe anzusprechen?

  • Welche Inhalte sind für meine Zielgruppe interessant?

  • Welche Ressourcen sind in meinem Unternehmen vorhanden?

Beantworten Sie für Ihre Recruiting-Massnahmen noch folgende Fragen:

  • In welchen Bereichen suchen wir gerade Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

  • Welche Geschichten können wir dazu erzählen?

  • Wie messen wir den Erfolg unserer Massnahmen?


Das Social-Media-Profil Ihres Unternehmens ist neben Ihrer Website ein weiterer Kanal, der oftmals sogar den ersten Berührungspunkt mit Ihrer Firma darstellt. Ihr Social-Media-Auftritt sollte also überzeugend sein und persönlich wie seriös begeistern.

Setzen Sie über alle Kanäle hinweg auf einen hohen Wiedererkennungswert Ihrer Arbeitgebermarke – auch was Ihr Corporate Design betrifft. Das heisst: Verwenden Sie gleiche Schriften, Farben oder Wordings und nutzen Sie Ihre eigenen Unternehmens-Hashtags, die die Nutzerinnen und Nutzer mit Ihrer Firma in Verbindung bringen.

Auch die Nachrichtenoptionen der Social-Media-Plattformen sollten Sie unbedingt im Auge behalten. Hierüber nehmen Interessenten bereits erste Kontakte zu Ihnen auf und erwarten professionelle Antworten. Klären Sie in Ihrem Team, wer das Community Management übernimmt und stellen Sie gegebenenfalls Social Media Guidelines auf.

Das Social-Media-Profil Ihres Unternehmens ist neben Ihrer Website ein weiterer Kanal, der oftmals sogar den ersten Berührungspunkt mit Ihrer Firma darstellt. Ihr Social-Media-Auftritt sollte also überzeugend sein und persönlich wie seriös begeistern.

Setzen Sie über alle Kanäle hinweg auf einen hohen Wiedererkennungswert Ihrer Arbeitgebermarke – auch was Ihr Corporate Design betrifft. Das heisst: Verwenden Sie gleiche Schriften, Farben oder Wordings und nutzen Sie Ihre eigenen Unternehmens-Hashtags, die die Nutzerinnen und Nutzer mit Ihrer Firma in Verbindung bringen.

Auch die Nachrichtenoptionen der Social-Media-Plattformen sollten Sie unbedingt im Auge behalten. Hierüber nehmen Interessenten bereits erste Kontakte zu Ihnen auf und erwarten professionelle Antworten. Klären Sie in Ihrem Team, wer das Community Management übernimmt und stellen Sie gegebenenfalls Social Media Guidelines auf.


Social Media ist nichts, was nebenherläuft und nur bespielt wird, wenn gerade Kapazitäten vorhanden sind. Ganz schnell verlieren Ihre Beiträge an Reichweite, wenn Sie diese nur unregelmässig oder selten veröffentlichen. Erstellen Sie sich am besten einen Redaktionsplan.

Füllen Sie Ihren Redaktionsplan zum Beispiel mit folgenden Inhalten:

  • Stellen Sie Ihre Mitarbeitenden vor und zeigen Sie Einblicke in deren Arbeitsalltag.

  • Ihrem Unternehmen gibt es etwas Neues? Informieren Sie Ihre Followerschaft darüber.

  • Geben Sie Tipps, wie Kandidatinnen und Kandidaten ihre Bewerbung zusammenstellen und was Sie für Informationen von ihnen wünschen.

  • Bieten Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Wie sehen Ihre Räumlichkeiten aus? Welche Technologien stehen Ihren Mitarbeitenden zur Verfügung?

  • Zeigen Sie aktuelle Daten und Fakten aus Ihrer Branche oder Ihrem Unternehmen.

Unser Tipp: Ihre Beiträge sind dann am erfolgreichsten, wenn Ihre Zielgruppe online ist. Achten Sie daher darauf, dass Sie Ihre Inhalte am frühen Morgen, zur Mittagszeit oder zum Feierabend posten.

Social Media ist nichts, was nebenherläuft und nur bespielt wird, wenn gerade Kapazitäten vorhanden sind. Ganz schnell verlieren Ihre Beiträge an Reichweite, wenn Sie diese nur unregelmässig oder selten veröffentlichen. Erstellen Sie sich am besten einen Redaktionsplan.

Füllen Sie Ihren Redaktionsplan zum Beispiel mit folgenden Inhalten:

  • Stellen Sie Ihre Mitarbeitenden vor und zeigen Sie Einblicke in deren Arbeitsalltag.

  • Ihrem Unternehmen gibt es etwas Neues? Informieren Sie Ihre Followerschaft darüber.

  • Geben Sie Tipps, wie Kandidatinnen und Kandidaten ihre Bewerbung zusammenstellen und was Sie für Informationen von ihnen wünschen.

  • Bieten Sie einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Wie sehen Ihre Räumlichkeiten aus? Welche Technologien stehen Ihren Mitarbeitenden zur Verfügung?

  • Zeigen Sie aktuelle Daten und Fakten aus Ihrer Branche oder Ihrem Unternehmen.

Unser Tipp: Ihre Beiträge sind dann am erfolgreichsten, wenn Ihre Zielgruppe online ist. Achten Sie daher darauf, dass Sie Ihre Inhalte am frühen Morgen, zur Mittagszeit oder zum Feierabend posten.


Jedes soziale Netzwerk hat seine eigenen Kommunikationsformen. Was bei Instagram funktioniert, findet womöglich auf LinkedIn keine Beachtung. Kommunizieren Sie immer auf Augenhöhe mit Ihrer Zielgruppe und nutzen Sie die „Sprache“ der Plattformen in Ihren Beiträgen. Bleiben Sie dabei aber Ihrer Unternehmenskultur treu. Wenn Sie Bewerberinnen und Bewerber im weiteren Prozess siezen, sollten Sie das auch in Ihren Beiträgen tun.

Jedes soziale Netzwerk hat seine eigenen Kommunikationsformen. Was bei Instagram funktioniert, findet womöglich auf LinkedIn keine Beachtung. Kommunizieren Sie immer auf Augenhöhe mit Ihrer Zielgruppe und nutzen Sie die „Sprache“ der Plattformen in Ihren Beiträgen. Bleiben Sie dabei aber Ihrer Unternehmenskultur treu. Wenn Sie Bewerberinnen und Bewerber im weiteren Prozess siezen, sollten Sie das auch in Ihren Beiträgen tun.


Ihre Beiträge stehen sinnbildlich für Ihr Unternehmen. Klare Kommunikationsregeln in Form von Social Media Guidelines helfen, die Qualität zu wahren:

  • Werden unsere Nutzerinnen und Nutzer geduzt oder gesiezt?

  • Wie schreiben wir unseren Unternehmensnamen sowie Produkte und Dienstleistungen korrekt?

  • Wie sieht unsere Bildsprache aus?

  • Was sieht unser Redaktionsplan vor?

  • Wie teilen wir die Verantwortlichkeiten auf?

  • Wie sollen wir auf Kritik reagieren?

  • Wie werten wir unsere Social-Media-Aktivitäten aus?

  • Wer erstellt Statistiken und welche Faktoren sind ausschlaggebend für unseren Erfolg?

Ihre Beiträge stehen sinnbildlich für Ihr Unternehmen. Klare Kommunikationsregeln in Form von Social Media Guidelines helfen, die Qualität zu wahren:

  • Werden unsere Nutzerinnen und Nutzer geduzt oder gesiezt?

  • Wie schreiben wir unseren Unternehmensnamen sowie Produkte und Dienstleistungen korrekt?

  • Wie sieht unsere Bildsprache aus?

  • Was sieht unser Redaktionsplan vor?

  • Wie teilen wir die Verantwortlichkeiten auf?

  • Wie sollen wir auf Kritik reagieren?

  • Wie werten wir unsere Social-Media-Aktivitäten aus?

  • Wer erstellt Statistiken und welche Faktoren sind ausschlaggebend für unseren Erfolg?


Ihre Social-Media-Aktivitäten finden zwar über Ihr Unternehmens-Profil auf Meta (Facebook), LinkedIn oder TikTok statt, dennoch sind die privaten Profile Ihrer Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter interessant – vor allem für potenzielle Kandidaten und Kandidatinnen. Informieren Sie daher Ihre Belegschaft über Ihre Aktivitäten und animieren Sie diese dazu, ebenfalls aktiv zu werden und unternehmensrelevante Beiträge über ihre privaten Profile zu erstellen. Stellen Sie Ihren Mitarbeitenden dafür Inhalte wie Bilder, Videos und weitere Informationen zur Verfügung – die Posts sollten sie aber besser selbst absetzen. Das erhöht die Reichweite Ihrer Inhalte.

Ihre Social-Media-Aktivitäten finden zwar über Ihr Unternehmens-Profil auf Meta (Facebook), LinkedIn oder TikTok statt, dennoch sind die privaten Profile Ihrer Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter interessant – vor allem für potenzielle Kandidaten und Kandidatinnen. Informieren Sie daher Ihre Belegschaft über Ihre Aktivitäten und animieren Sie diese dazu, ebenfalls aktiv zu werden und unternehmensrelevante Beiträge über ihre privaten Profile zu erstellen. Stellen Sie Ihren Mitarbeitenden dafür Inhalte wie Bilder, Videos und weitere Informationen zur Verfügung – die Posts sollten sie aber besser selbst absetzen. Das erhöht die Reichweite Ihrer Inhalte.


Ob Ihr Beitrag gut oder schlecht war, ist ganz speziell von dem Ziel abhängig, das Sie mit dem jeweiligen Post erreichen wollten. War es Ihre Absicht, möglichst viel Reichweite zu generieren, Link-Klicks zu generieren oder gar Bewerbungen zu bekommen? Die meisten Social-Media-Netzwerke liefern Ihnen genügend Daten zu Ihren ausgespielten Formaten oder gar bezahlten Kampagnen.

Wichtige Kennzahlen (KPIs) für Ihren Erfolg sind:

  • Reichweite

  • Impressionen

  • Likes

  • Kommentare

  • Teilen

  • Nachrichten

  • Anzahl der Bewerbungen

Unser Tipp: Definieren Sie, welche KPIs für Ihre Kampagne am wichtigsten sind. Denn nicht immer bedingen sich die Werte. Soll heissen: Nur weil Ihr Beitrag eine hohe Reichweite hat, bekommen Sie nicht automatisch viele Anfragen. Ist Ihr Ziel aber, möglichst oft gesehen zu werden und Ihre Arbeitgebermarke bekannter zu machen, so ist die Reichweite ein guter Richtwert für den Erfolg Ihrer Beiträge.

Ob Ihr Beitrag gut oder schlecht war, ist ganz speziell von dem Ziel abhängig, das Sie mit dem jeweiligen Post erreichen wollten. War es Ihre Absicht, möglichst viel Reichweite zu generieren, Link-Klicks zu generieren oder gar Bewerbungen zu bekommen? Die meisten Social-Media-Netzwerke liefern Ihnen genügend Daten zu Ihren ausgespielten Formaten oder gar bezahlten Kampagnen.

Wichtige Kennzahlen (KPIs) für Ihren Erfolg sind:

  • Reichweite

  • Impressionen

  • Likes

  • Kommentare

  • Teilen

  • Nachrichten

  • Anzahl der Bewerbungen

Unser Tipp: Definieren Sie, welche KPIs für Ihre Kampagne am wichtigsten sind. Denn nicht immer bedingen sich die Werte. Soll heissen: Nur weil Ihr Beitrag eine hohe Reichweite hat, bekommen Sie nicht automatisch viele Anfragen. Ist Ihr Ziel aber, möglichst oft gesehen zu werden und Ihre Arbeitgebermarke bekannter zu machen, so ist die Reichweite ein guter Richtwert für den Erfolg Ihrer Beiträge.


 Die besten Tipps für Social Media Recruiting auf den unterschiedlichsten Plattformen

Jedes Social-Media-Netzwerk bringt seine eigenen Eigenschaften mit und wird von unterschiedlichsten Zielgruppen für bestimmte Zwecke genutzt. Doch welches Netzwerk passt zum Recruiting-Vorhaben Ihres Unternehmens? Ob Facebook und Instagram, LinkedIn oder Xing, Twitter oder YouTube – holen Sie das Beste aus diesen Plattformen für Ihr Social Recruiting heraus.

Und so gelingt das:

    LinkedIn

LinkedIn ist im Moment die Karriereplattform schlechthin. Hier treffen sich Expertinnen und Experten und tauschen ihr Wissen aus, diskutieren aktuelle Themen und betreiben aktives Networking. Nicht ohne Grund spezialisieren sich Personalerinnen und Personaler auf LinkedIn Recruiting. In diesem Netzwerk finden Sie viele Fach- und Führungskräfte. Die Filterfunktion macht es möglich, nach Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen, die Ihren Anforderungen entsprechen. Nehmen Sie direkten Kontakt zu Ihnen auf. Nutzen Sie aber auch Ihr Unternehmensprofil, um Ihre Inhalte zu teilen, eigene Diskussionen anzuregen und Ihr Netzwerk zu erweitern.

Kurz gesagt: LinkedIn ist die Plattform für Ihr Social Recruiting. Bauen Sie Ihr Employer Branding auf, erstellen Sie eigene Karriereseiten und nutzen Sie die Reichweite von Markenbotschafterinnen und Markenbotschaftern. Durch Mitarbeiterblogs, Empfehlungen und authentische Videos bauen Sie eine emotionale Bindung zwischen Ihnen und qualifizierten Fach- und Führungskräften auf.

    Facebook

Auf Facebook teilen die Nutzerinnen und Nutzer vorwiegend Inhalte aus Ihrer Freizeit und tauschen sich mit Freunden und Bekannten aus. Für Ihre Aktivitäten heisst es dadurch: Kommunizieren Sie mit kurzen und lockeren Formaten, die in erster Linie unterhalten. Posten Sie mehrmals pro Woche zielgruppenrelevante Beiträge, schalten Sie gegebenenfalls Werbung und interagieren Sie mit Ihren Followern.

Wussten Sie, dass das Targeting für Werbeanzeigen über Facebook aktuell das beste aller Social-Media-Kanäle ist? Die richtige Aussteuerung ist zwar mit etwas Aufwand und Expertenwissen verbunden, das macht sich aber in der Reichweite Ihrer Beiträge durchaus bezahlt.

    Instagram

Auch auf Instagram dreht sich alles um Freizeit und Unterhaltung – die Zielgruppe ist aber deutlich jünger als auf Facebook. Feste Formate mit Wiedererkennungswert helfen Ihren Nutzerinnen und Nutzern dabei, auf Ihre Inhalte aufmerksam zu werden.

Nutzen Sie auch Storys, um Ihre Followerschaft nur über temporäre Geschichten zu informieren und Interaktionen mit Ihnen auszulösen - am besten unterhaltsam aufbereitet.

    YouTube

Nutzen Sie die Vorteile der grössten Suchmaschine für Videos für Ihr Personalmarketing 4.0. Beachten Sie dabei, dass Ihre Zielgruppe mittlerweile auch auf YouTube eine hohe Qualität erwartet. Investieren Sie daher in Konzept und Equipment. Bieten Sie authentische Einblicke in Ihr Unternehmen, zeigen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gewähren Sie den Blick hinter die Kulissen. Vielleicht gelingt es Ihnen, mit einem Ihrer Videos viral zu gehen.

Social Media Recruiting bringt Ihre Personalgewinnung auf ein Next Level

Social Media ist aus dem Personalrecruiting nicht mehr wegzudenken und nimmt im „War for Talents“ eine immer wichtigere Rolle ein. Neue Fach- und Führungskräfte gewinnt vor allem das Unternehmen, dem es gelingt, sich möglichst attraktiv und authentisch zu präsentieren, die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer auf sich zu ziehen und sich an deren Bedürfnissen zu orientieren.

Doch Social Recruiting ist nichts, was Sie heute erstellen und Ihnen schon morgen den gewünschten Erfolg bringt. Personalmarketing 4.0 braucht Zeit, um zu wachsen. Entwickeln Sie Ihre Social-Media-Aktivitäten immer weiter, erarbeiten Sie neue Formate und treten Sie vor allem in direkten Kontakt mit Ihren Wunschkandidatinnen und Wunschkandidaten. Denn nur, wer sich zeigt, kann auch gesehen werden.

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