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Digitales Arbeiten

Mit der technologischen Entwicklung ändert sich auch die Arbeitsweise immer mehr. Arbeiten wird vernetzt, digital und flexibel. Einen grossen Stellenwert nimmt dabei Social Media ein.

Welche sozialen Netzwerke gibt es?

Gerade die Business-Netzwerke werden von vielen Unternehmen aktiv als Kanal zur Personalsuche genutzt.

Wer hier als Bewerber präsent ist, entscheidet mit seinem Auftritt und seinen Diskussionsbeiträgen darüber, ob er ein potenzieller Kandidat für den Job ist. Rund 70 Prozent der Unternehmen prüfen die Bewerber auf ihre Selbstdarstellung im Internet und auf ihr Kontaktnetzwerk via Google und Social Media.

Überblick über die wichtigsten Social-Media-Plattformen

 LinkedIn 

Mit LinkedIn können Sie sich beruflich weltweit mit anderen Nutzern vernetzen. Achten Sie bei Ihrem Profil auf die korrekte Unternehmens- und Positionsbezeichnung sowie auf die Nutzung eines professionellen Bildes. Denn gleicht ein Unternehmen Ihre Unterlagen und Ihren Social-Media-Auftritt ab, kann dies zu Unstimmigkeiten führen. Dadurch, dass LinkedIn eine internationale Plattform ist, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Profil in verschiedenen Sprachen zu pflegen. Achten Sie darauf, dass neue Kontakte nicht unbedingt Ihre bereits bestehenden Kontakte einsehen können. Vermeiden Sie unbedingt Rechtschreibfehler und denken Sie darüber nach, wie Unternehmensmitteilungen oder Status-Updates, die Sie teilen, auf andere User wirken können.

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XING

Auf XING können Sie im DACH-Raum Unternehmens-Updates interessant finden oder sie mit Ihren direkten Kontakten teilen. Hier gelten dieselben Vorgaben wie bei LinkedIn. Treten Sie einer der zahlreichen Gruppen auf XING bei und werden Sie ein kompetenter und meinungsstarker Teilnehmer an Diskussionen zu Themen, die Ihre Expertise unterstreichen.

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 Facebook

Als Medium mit einem sozialen Charakter eignet sich Facebook nur begrenzt für geschäftliche Aktivitäten. Vordergründig handelt es sich um einen sozialen Treffpunkt, der von Infotainment (Information und Entertainment) geprägt ist, beispielsweise von News, Bilderstrecken, Infografiken und Videos. Ändern Sie deshalb die Privatsphäreneinstellungen so, dass ein potentieller Arbeitgeber Sie nicht auf unvorteilhaften Bildern finden kann. Informieren Sie sich vor einem Bewerbungsgespräch jedoch unbedingt auf der Facebook-Seite Ihres Wunschunternehmens. Firmen nutzen diese Social-Media-Plattform häufig für ihre digitale Unternehmenskommunikation. Hier finden Sie neben Unternehmensneuigkeiten oftmals auch wertvolle Hintergrundinformationen, die Ihnen einen ersten Einblick in den Firmenalltag und in die Unternehmensphilosophie geben.

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Twitter

Auf Twitter dominieren Neuigkeiten und aktuelle Nachrichten aus aller Welt. Haben Sie bereits einmal versucht, einen Kommentar in einem 140 Zeichen langen „Tweet“ zu verfassen? Hier gilt das Motto „In der Kürze liegt die Würze“. Beteiligen Sie sich an aktuellen wirtschaftlichen Fragestellungen oder versehen Sie Ihre Aussagen, sogenannte Tweets, mit entsprechenden Hashtags (#), die als Kategorisierungen helfen.

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Download-Center

Hier können Sie kostenlose Vorlagen für Ihren Lebenslauf sowie Checklisten für Ihre Bewerbung herunterladen.

Meine Ansprechpartner

Hier finden Sie für jede Spezialisierung Ihren persönlichen Ansprechpartner.

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